Sigi Harreis
Sigi Harreis hatte Magenkrebs. Im August 2007 bekam sie die schreckliche Diagnose. Die Ärzte sagten ihr, dass die Chemotherapie höchstens lebensverlängernd wirken könne. Hoffnung auf Heilung machten sie ihr nicht. Doch Sigi Harreis gab sich nicht auf. Im Gegenteil. Sie machte ihrer Familie Mut, tröstete Freunde. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, war ihr Credo. Sie wollte nicht, dass die Öffentlichkeit von ihrer Krankheit erfährt. Sie wollte kein Mitleid. „Warum soll ich andere mit meinem Leid belasten? Ich werde das schon schaffen. Ich würde gern noch ein bisschen leben. Für meinen Klaus, für meine sechs Enkeltöchter. Eine wonniger als die andere. Ich liebe sie abgöttisch.“
Diesen Text können wir nachlesen unter: bunte.de
Es ist doch fast immer wieder das gleiche:
- Schreckliche Nachricht
- Chemotherapie
- Keine Hoffnung auf Heilung
Die Folge:
- Konfliktschock: Stress in höchster Vollendung
- Körper wird noch mehr geschwächt (Vergiftung)
- Patienten haben den Tod vor Augen
Es wundert mich immer wieder, wieso man sich bei so einer Krankheit nicht die entsprechenden Infos aus dem Internet holt und auf die Aussagen der Weißkittel pfeift ??? Es gibt genug Ärzte und Menschen in Heilberufen, die den Patienten berechtigte Hoffnung machen und damit das Leben vor Augen haben!
Sigi Harreis sagte u.a. (s. oben): „Ich werde das schon schaffen. Ich würde gern noch ein bisschen leben. Für meinen Klaus, für meine sechs Enkeltöchter. Eine wonniger als die andere. Ich liebe sie abgöttisch.“
Es muss hier mit aller Deutlichkeit gesagt werden („leider“), dass z.B. mit dem Satz „Ich würde gern noch ein bisschen leben“ ein wirklicher Wunsch (hier: Heilung) nicht in Erfüllung gehen kann. Das Leben, Gott, das Unterbewusstsein, der Kosmos, das Universum oder was auch immer wir dazu sagen, reagiert nur auf Befehle, „leider“ nicht auf laue Sätze bzw. Hoffnung, wie eben gelesen. Der innere Helfer braucht klare Kommandos, was ich haben will!
In der Bibel steht doch ganz eindeutig unter Sprüche 16,3 wie wir uns verhalten sollen:
und deine Gedanken werden zustande kommen.
eine andere Übersetzung lautet
so wird dein Vorhaben gelingen.
Wenn das Vorhaben ganz eindeutig ist: Heilung von Krebs! …… dann wird dieses Vorhaben auch gelingen!
Ihr Mann Klaus Langer sagte u.a. (bunte.de): „Als sie zum Schluss auf der Palliativstation in der Klinik war und durch die Dauergabe von Schmerzmitteln endlich schmerzfrei war, ist sie noch mal richtig aufgeblüht. Sie hatte plötzlich wieder Frieden im Gesicht. Die Ärzte und Schwestern haben sich ganz liebevoll um sie gekümmert und ermöglichten ihr ein würdevolles Von-dieser-Erde-Gehen.“
Nun, das sind alles sehr gut gemeinte Sachen vor den Augen der Masse der Menschheit, aber nur scheinbar. Sicherlich braucht vor allem ein Krebspatient massenweise Liebe
, aber Liebe
, die zur Heilung führt und nicht unter die Erde!
Unter barmherzige-muenchen.de lesen wir u.a.: „Aufgenommen werden Patienten im letzten Stadium einer unheilbaren Krankheit. Das sind vor allem Menschen mit bösartigen Tumorerkrankungen, der Immunschwäche-Krankheit AIDS und schweren neurologischen Leiden. Die Hospiz-Idee wird vom gesamten Team getragen, dem Pflegekräfte, Ärzte, Seelsorger, Sozialarbeiter sowie ehrenamtliche Helfer angehören.“
Wie gesagt: In den Augen der meisten Krebskranken ist dies eine sehr gut umgesetzte Idee! Aber ein aufgeklärter Krebspatient lässt sich dort sicherlich nicht blicken. Denn dieser will leben, er will Lebenshilfe nicht Sterbehilfe !!! Lebenshilfe kann jeder bekommen, auch im Endstadium, wenn er nur wirklich will. Sicherlich wollen die meisten wieder gesund werden, aber der echte Lebenswille, der Wille zum Leben muss richtig ausgedrückt werden, nicht wie oben (Wiederholung): z.B. mit dem Satz „Ich würde gern noch ein bisschen leben“.
Ein Auszug aus meinem Buch: Krebsheilung und kein Ende
„Krebs ist heilbar, nicht nur in den frühen Stadien, sondern auch in den fortgeschrittenen Stadien 4 und 5, bis hin zum nahe bevorstehenden Tod. Das Problem der Betroffenen ist, dass sie nicht gewöhnt sind an Heilung zu denken, sondern sie denken lediglich an einen Rückgang der Krankheitserscheinungen als einzige Möglichkeit - das ist die tiefe Überzeugung von Dr. Hulda Regehr Clark, deren Buch “Heilung aller fortgeschrittenen Krankheiten” jetzt ins Deutsche übersetzt wurde. Weitere Bücher gibt es von von Dr. Clark, wie
“Heilverfahren aller Krebsarten…..“
Heilverfahren aller Krebsarten können wir auch von Gott direkt erfahren! Warum also „Umwege“ gehen? Es gibt in Deutschland eine Kirche, die mir bekannt ist, ebenso der Pastor. Hier geschehen fast jede Woche (Spontan-)Heilungen aller Art, die in einer Zeitschrift zusammengefasst werden.
Dort kamen Menschen zu Wort, die auch von Krebs geheilt wurden !!! Einmal war es ein Tumor auf der Zunge, dann am Hals ein Tumor, dann Krebs (Non Hodkin Lymphom)…… und bei einer Frau, bei der der Arzt gleich 5 (fünf) Tumore feststellte, wurde völlig geheilt ! Ihre Schmerzen waren so schlimm, dass sie völlig verzweifelt war………. In der Kirche wurde für sie gebetet. “Seit diesem Tag”, so schrieb sie, “ging es Stück für Stück besser und jetzt bin ich völlig geheilt. Es ist einfach ein Wunder an mir geschehen. Ich bin Gott so dankbar, dass er mir mit meinem 18 Jahren eine zweite Chance gab.”
eine zweite Chance geben lassen !!!
Für Ungläubige, Besserwisser, Berufskritiker, empörte (Ärzte) usw. sei mit aller Deutlichkeit gesagt, dass das hier kein Märchenblog ist, sondern eine super-ernste Sache. Es geht hier immerhin um Leben…. nicht um Tod!
Aber Interessierte können sich das Buch von Gunther Y. Obel besorgen mit dem treffenden Titel: „Vom Märchen der unheilbaren Krankheiten“.
Ja, es gibt sie, die sogn. charismatischen Wunderheiler, die behaupten, dass nur sie den richtigen Glauben und das volle Evangelium besitzen! Alles sieht sehr beeindruckend aus und gerade ein Krebspatient sollte sich dort nicht blicken lassen…..
Die Adresse der obengenannten Kirche (absolut seriös) können wir erfahren in meinem neuesten ebook: „Glaubensheilungen“
Weiter oben erfuhren wir u.a.: „Die Hospiz-Idee wird vom gesamten Team getragen, dem Pflegekräfte, Ärzte, Seelsorger, Sozialarbeiter sowie ehrenamtliche Helfer angehören:
“Aufgenommen werden Patienten im letzten Stadium einer unheilbaren Krankheit. Das sind vor allem Menschen mit bösartigen Tumorerkrankungen…..”
Vor allem Seelsorger müssten doch die Bibel genauer studiert haben, dann darin stehen interessante Sachen über Heilungen drin. Der weiter obengenannte Seelsorger hat es vorgemacht! Also…..
….muss es für jeden Krebspatienten heißen, auch im Endstadium !!!
















Am 23. Januar 2009 um 22:45 Uhr
[…] Schon in meinen Beitrag am 16.12.08 unter Sigi Harreis habe geschrieben, was sich hier wieder bei Manuela (43) bestätigt: […]