Jörg Berger

“BILD” besuchte den krebskranken Jörg Berger (Fußballtrainer, 64 „Er war Retter vieler Bundesligaclubs“) und schrieb heute einen großen Artikel über ihn, mit folgenden Überschriften:

Ich stand schon an der Schwelle zum Tod“

Aber er kämpft – ohne Haare, mit Humor und vielen Plänen

In dem Interview ging es darum, dass Jörg Berger seit sechs Jahren durch die Krebserkrankung belastet ist. Und jetzt ist diese Erkrankung erstmals sichtbar geworden. Nun, man kann es schon vermuten: Chemotherapie!

More...Wie in der Überschrift schon zu erkennen ist, hat er seinen Humor nicht verloren. Als ihm ein Trainerkollege ansprach: „Mensch, die Glatze steht dir….“, antwortete er: „Tja, kann nicht jeder tragen. Sie ist noch etwas gewöhnungsbedürftig….“

Es ging weiter darum, dass Humor der Seele hilft, aber dass der Krebs nicht lustig ist…“ Humor ist schon ein sehr guter Ansatz für eine Krebsheilung. Es gibt da auch ein Buch mit dem treffenden Titel: „Lachen heilt Krebs“.

Unter bild.de lesen wir über die Chemotherapie: „Jörg Berger damals: „Sie war brutal. Ich sah schlimm aus, habe mehr als 15 Kilo verloren. Doch meine Frau, mein Sohn Ron, meine beiden Töchter Romy und Julia sowie die Ärzte haben mich immer wieder aufgebaut: Wir schaffen es! Ich bin ihnen unendlich dankbar.“

Daran können wir erkennen, dass einige Menschen die Chemotherapie „vertragen“, bis hin zur Heilung und der Rest der Krebspatienten kann sie in den Sarg bringen. Dann sind diese nicht an Krebs gestorben, sondern an der Behandlung der Chemotherapie. Wenn es aber Ärzte gibt, die Patienten wie Jörg Berger, aufbauen, dann kann man diesen tatsächlich unendlich dankbar sein. Denn der innere Aufbau eines Krebspatienten ist wesentlich effektiver, als sonstige Maßnahmen. Doch mit den geistigen Aufbau eines Patienten lässt sich nun mal nicht viel bzw. kein Geld verdienen!

Und noch etwas hat Jörg Berger vielen Krebspatienten voraus. In BILD sagt er u.a.: „Ich vertreibe alle negativen Einflüsse wie zum Beispiel die Frage: Warum ich? Wenn es mir doch mal schlecht geht, ziehe ich meinen Trainingsanzug an und renne dagegen an.“

So wird der eine oder andere Krebskranke seinen eigenen Weg finden, wie er seine (Chemo)Therapie mit unterstützen kann, wobei dieser Weg bis zur vollständigen Heilung mit beitragen kann.

Aber sich mit der Frage: „Warum ich?“ zu beschäftigen, muss nicht unbedingt verkehrt sein! Die Beantwortung dieser Frage kann mit zur Heilung beitragen. Denn eine Krebsentstehung setzt immer eine Schwächung des Immunsystems voraus. In welche tiefen Stresssituationen bin ich geraten? Welche Konflikte gab es in meinem Leben? Was macht(e) mir Angst? Angst vor Krebs? Welchen Konfliktschock gab es in meinem Leben: Arbeitsplatzverlust? Partnerverlust?, Geldverluste? Scheidungskrieg?

Wenn nun einer dieser neg. Einflüsse oder ein anderer mich stark gefühlsmäßig in den Keller zog, sollte ich ein Schlussstrich machen, wie Jörg Berger und nach vorne blicken. Ein weiterer Rückblick, eine weitere Rückbesinnung vergiftet nur meine Seele und damit meinen Körper! Hass, Groll usw. lasse ich links liegen und vergebe aufrichtig jeden Menschen, der mir Böses getan hat! Und vor allem suche ich Ärzte oder/und andere Menschen, die mich aufbauen auf meinem Weg zur Krebsheilung! Aber:

Wo mich Angst gemacht bekomme,
da gehe ich nicht hin !!!

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