Küsschen für Ärzte
Auf dieser Seite werden Ärzte vorgestellt, die mit den Krebskranken zusammenarbeiten, nach dem Motto des ehemaligen Bundeskanzlers Kohl:
Gemeinsam schaffen wir`s!
Es geht auch um Ärzte, die Krebspatienten nicht aufgeben, sondern ihnen die Angst vor dem Krebs nehmen: Das ist schon der „halbe“ Weg zur Krebsheilung! Sie leisten also keine „Beihilfe zum Sterben“ („Sie haben nur noch soundso lange zu leben“) sondern Beihilfe zum Leben, wie z.B. der verstorbene Prof. Julius Hackethal, der seine Patienten mit „Augenmaß und Liebe“ behandelte!
Und das ist genau das, was Krebspatienten brauchen:
L i e b e

Nun, mit Liebe lässt sich nicht viel verdienen! Viele Krebspatienten haben doch Angst vor der Ablehnung eines Arztes: „Wir können nichts mehr für Sie tun….!“ Da muss man sich fragen, was diese eigentlich studiert haben? Es gibt aber auch Ärzte, die das Leben eines Krebspatienten größten Wert beimessen. Sie schätzen das Leben eines von Krebs betroffenen Menschen sehr hoch ein, auch im sogn. Endstadium!
Und diese verdienen eigentlich noch mehr als ein Küsschen, denn die Hinwendung zu einem Krebskranken bedeutet Liebe zum Betroffenen, wobei dieser in seinem nächsten Umkreis diese Liebe auch erfahren sollte! Das ganze Gegenteil von Liebe ist Angst.
Und wenn diese Angst von einem Arzt ausgeht, dann ist das doch geistiger Ärztepfusch? Oder? Beispiel 2 macht dies sehr deutlich: „Ärzte gaben ihr nur noch ein Jahr….. Jetzt: Der Krebs ist endgültig besiegt!“ Angst zieht noch weiter in den Krebskeller bis hin zum Sarg……
Der Mensch ist kein Zellhaufen, sondern eine Einheit von Geist-Seele-Körper, und genau diese Reihenfolge ist einzuhalten, auch von einem Krebspatienten! Wir wollen nur hoffen, dass die Ärzte, die diese Einheit des Menschen in ihre Therapie mit einbeziehen, nicht vom Aussterben bedroht sind!
Die folgende Aufstellung der Ärzte, die mehr als Küsschen erhalten sollten, wird ständig fortgesetzt! Aber wo sind diese Ärzte zu finden? Es gibt da ein uraltes Gesetz, was in der Bibel steht (Lukas 11,9): „Wer suchet, der findet“! Also: Wer nicht sucht, der kann auch nichts finden! Gleich im ersten Beispiel können wir erfahren: „Suchen sie so lange bis sie den für sie richtigen gefunden haben….“ Also ran!
Beispiel 1
Eine Rezension unter amazon.de zum folgenden Buch:
„Nach der Diagnose war ihm sofort klar, das eine OP oder gar Chemo für ihn nicht in Frage gekommt. Dazu muss gesagt werden, dass er einen sehr offenen Hausarzt hat und dieser ihm versichert hatte ihm in jeder Hinsicht zu helfen und zu unterstützen. Er führte die Saft-Kur nach Breuss durch…..
…..kann ihnen daher nur den Rat geben - wenn ihnen ihr Arzt nicht helfen und nur seinen Kopf durchsetzten will, suchen sie sich einen anderen Arzt. Die freie Arztwahl ist auch für Kassenpatienten kein Problem. Suchen sie so lange bis sie den für sie richtigen gefunden haben. Nun zum Resultat. Die PSA Werte sind wieder im normalen Bereich. Krebs konnte nicht mehr diagnostiziert werden. Er ist wieder vollkommen hergestellt.
Beispiel 2
„Tina“ 4/09 S. 22: Unter der Überschrift: „Leukämie – die Ärzte gaben ihr nur noch ein Jahr, berichtete eine Krebspatientin u.a. folgendes: „Stattdessen informierte ich mich im Internet über alternative Therapien. Und ich hatte Glück: Ich fand einen Arzt, der mich mit Blutwäsche und ….. Die Therapie schlug an….. Mein Arzt machte mir Mut…. Der Krebs ist endgültig besiegt….
Beispiel 3
Eine Rezension unter amazon.de zum folgenden Buch:
“mein Hausarzt hat mir dieses Buch geliehen. “Damit demontiere ich den Mythos, alle Schulmediziner wären von Haus aus nicht offen für neue Wege,” hat er dabei lächelnd gesagt. Jetzt gehen wir diesen Weg gemeinsam, und ich habe mir mein eigenes Exemplar gekauft. Die Beschreibungen von Dr. Hamers Neuer Medizin sind logisch und nachvollziehbar - die Berichte der Patienten authentisch und von einer Lebendigkeit, dass man sich wie der Zuhörer am Nachbartisch im Cafe vorkommt. Ungekünstelt und wahrhaftig kommt dieses Buch daher. Ein echter Augenöffner!!! Nur zu empfehlen!!!“















