Vitamin-Pillen und Krebs (3)

Dr. Rath wurde des öfteren von der Presse angegriffen, betreff seiner Vitamine und Heilerfolge. Zu Recht? Vielleicht ist Dr. Rath zu gut?

Tatsache ist aber, dass ein Krebspatient Vitalstoffe zur Gesundung braucht, nicht unbedingt von Dr. Rath.  Also warum diese nicht begleitend einnehmen, damit der Krebs beim noch Gesunden sich überhaupt erst gar nicht meldet? Siehe auch vorigen Beitrag unter Vitamin-Pillen und Krebs (2)

Es gibt aber auch Menschen, die gegen einiges Obst und Gemüse mehr oder weniger eine Abneigung haben oder die bestimmte Obst- oder Gemüsesorten nicht vertragen. Diese sind dann auf Ergänzungspräparate angewiesen. In der Vitamin-Bibel von Earl Mindell kam u.a. die Frage auf:

„Ich habe gelesen, dass eine Kost, die reich an Brokkoli, Rosenkohl und Karotten ist, das Krebsrisiko herabsetzen kann, aber ich mag dieses Gemüse nicht. Welche Vitamine könnte ich statt dessen einnehmen?“

Die Antwort war, dass es diese Gemüsesorten in konzentrierter Form als Tabletten gibt und die Tabletten täglich zu nehmen sind: „Sie werden aus Gemüse hergestellt, dass reif geerntet, sorgfältig gewaschen und ohne Kochen schnell getrocknet wird, und werden außerdem mit den Vitaminen A, C und E, mit Beta-Carotin und Selen angereichert und bieten deshalb einen optimalen Nährwert.“

Ob diese Zusammensetzung tatsächlich so optimal ist, darüber wäre zu diskutieren. Es geht hier darum, dass von verschiedenen Seiten Nahrungsergänzungen verteufelt werden. So wie auch in verschiedenen Foren, die z.B. auf Dr. Rath einhämmern. Das liest sich dann wie folgt:

„…..Die ganze Web-Site ist eine einzige Verkaufsstrategie. Es ist das Letzte, das es wirklich Menschen gibt die mit so etwas ihr Geld verdienen…..“

„…..Aber das Sie sich anhand dessen eine goldene Nase verdienen wollen finde ich einfach nur das letzte……“

„…..Beweise für Ihre Gier braucht man keine, gibt es aber doch einen, wenn Ihre Behandlungsmethoden doch so erfolgreich sind, warum sterben dann immer noch so viele an bösartigen Tumoren?……“

Diese Frage sollte eher in Richtung der reinen Schulmedizin gehen……. Dazu eine ehemalige Krebspatintin, Gisela Friebel-Röhring, in ihrem Buch: “Ich habe Krebs! Na und?”:

Wir Krebskranke…..

…..sind ein Objekt, an den man sich dusselig verdienen kann. Wir sind nicht nur ein Riesenheer von Versuchskarnickel, denn mit der Angst im Nacken lässt sich alles machen, nein, man kann auch noch unendlich viel aus ihnen herausquetschen. Bis zum letzten Augenblick bringen sie hübsch viel Geld. Und man darf nicht eine Sekunde lang vergessen, dass die Apparate, die man für uns “Krebskranke” gekauft hat, viel Geld gekostet haben. Sie müssen erst einmal bezahlt werden, und dann sich bezahlt machen.

Mehr über Gisela Friebel-Röhring im Buch „Geheimreport Krebs-Heilung“!
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