Krebs – wann bin ich dran?
Wenn man nun ein bisschen weiterdenkt und überlegt: Das ist ja „nur“ eine Aufzählung der Prominenz (s. vorigen Beitrag), denn von einem „Normalo“, den der Krebs erwischt hat, ist fast nichts in den Medien zu erfahren. Man kann also davon ausgehen, dass dies die sogn. Spitze des Eisberges ist.
Und tatsächlich ist es so. Fragen Sie doch einmal in Ihrem Bekanntenkreis, wenn jemand gestorben ist, was er oder sie gehabt hat, also: „Woran ist er oder sie denn gestorben?“ Man kann es schon fast erraten! Ja, es ist eine sehr traurige Tatsache! Und da muss einem ja Angst und Bange werden und müsste sich fragen: „Wann bin ich dran?“
Diese stark angstmachende Frage sollten wir jetzt schnellstens vergessen, und uns darauf besinnen: Es gibt Hoffnung, Hoffnung für alle, auch im sogn. Endstadium, dass der Krebs in die Knie gezwungen wird.















